Klang, Aufbau und Tonumfang
Röhren Glockenspiele bestehen aus präzise gestimmten Metallröhren, die vertikal aufgehängt sind. Sie werden mit geeigneten Schlägeln angespielt und über eine Dämpfermechanik kontrolliert. Der Ton zeichnet sich durch klare Grundtöne mit langem Sustain aus. Üblich sind Tonumfänge von 1 bis 1,5 Oktaven, häufig in C‑Besetzung. Rahmen, Dämpfung und Oberfläche beeinflussen Ansprache und Projektion.
