Prinzip und Pluspunkte passiver Monitore
Im Gegensatz zu aktiven Lautsprechern besitzen passive Studiomonitore keine integrierte Endstufe. Der Vorteil: Sie wählen Verstärkerleistung, Klangabstimmung und Peripherie nach Bedarf. Das erhöht die Langzeit-Flexibilität, vereinfacht Upgrades und kann den Störpegel reduzieren. Achten Sie auf Impedanz (typisch 4–8 Ω), Wirkungsgrad (z. B. 85–92 dB SPL @ 1W/1m) und eine saubere Frequenzübergabe der internen Frequenzweiche. Marken wie JBL bieten passende Optionen für Studio- und Installationsumgebungen.
