Akai MPC Live II Artikel-Nr: 233110 Music Production Center

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Akai MPC Live II

Music Production Center

  • standalone-fähiges MPC
  • eingebaute Monitorlautsprecher
  • integrierter Lithium-Ionen-Akku für den mobilen Einsatz mit bis zu 5 Stunden Betriebsdauer
  • hochauflösendes 7' Multi-Touch Display
  • 16 anschlagsempfindliche RGB-Pads
  • kann als Bedienoberfläche für MPC 2 Software (PC und Mac) verwendet werden
  • 5 Drehregler
  • 2 GB RAM
  • 16 GB interner Speicher
  • SD-Card Slot
  • 2.5' SATA-Anschluss für optionale Festplatte (SSD oder HDD)
  • WLAN- & Bluetooth-fähig
  • MPC Note Repeat, MPC Swing und MPC Transport
  • MPC 2 Software inkl. Audio Track Aufnahme, Realtime Time-Stretch und Pitch-Shift
  • optimierte Q-Link Bedienung und Audio/MIDI Drag and Drop
  • unterstützte Audioformate: WAV, MP3, AIFF, REX und SND
  • Phono- und Line-Pegel-Eingänge
  • 6 Audioausgänge: 6,3 mm Klinke
  • Stereo Kopfhörerausgang: 6,3 mm Klinke
  • 2 Audioeingänge: 6,3 mm Klinke
  • Stereo Cinch-Eingang
  • 2x MIDI In/Out
  • 8 CV/Gate Ausgänge (4x 3.5mm TRS)
  • 2 USB-A 3.0 Anschlüsse für USB-Sticks oder MIDI Controller
  • Ethernet Link Port
  • Abmessungen (B x T x H): 411,5 x 243,8 x 45,7 mm
  • Gewicht: 3,38 kg
  • inkl. Netzteil (19 V DC) und MPC 2 Software (Onlinezugang für Registrierung und mögliche Downloads erforderlich)

Akai Denki K.K. war ein nach seinem Gründer Masukichi Akai benanntes japanisches Elektronikunternehmen, das außerhalb Japans in den 1960er und 1970er Jahren vor allem durch seine Tonbandmaschinen Bekanntheit erlangte.

Die Firma wurde 1929 gegründet und produzierte zunächst Elektromotoren für Filmprojektoren, später auch für Plattenspieler. Die weitere Unternehmensgeschichte trug wesentlich zur Einführung und Marktdurchsetzung verschiedener Innovationen in der magnetbandgebundenen Audiotechnik bei. Um 1980 entstand die Musiksparte "Akai Professional" mit Produktions- und Bühnenequipment für moderne Musik. Im Jahre 2000 ging die Firma Akai in die Insolvenz (die inzwischen ausgegründete Akai Professional ebenfalls 2005). Unter der Marke Akai werden heute Fremdfabrikate vermarktet.

1999 wurde die Sparte für elektronische Musikinstrumente als Akai professional M.I. K.K. (AKAI professional M.I.株式会社) ausgegründet. Die Bezeichnung "Akai professional" wurde mit leicht abweichendem Logo bereits vorher für die Produkte der Sparte verwendet (siehe Fotos). Bekannt wurde die Musiksparte mit ihren Samplern der S/Z-Serie (S1000, S3000, Z4, Z8 und weitere), den von vielen Künstlern eingesetzten MPCs (MPC 3000, MPC 2000, MPC 1000, MPC 500, MPC 2500), Controllern für computerbasierte Musikproduktion (MPD16, MPD24, MPK49) und anderen Produkten.

Auch dieses Unternehmen geriet in wirtschaftliche Schwierigkeiten und leitete 2005 nach einer fehlgeschlagenen Umstrukturierung nach einem Schuldenstand von etwa 1,1 Mrd. Yen ein Insolvenzverfahren ein. Die Markenrechte wie auch der Kundendienst werden heute von Pro Audio Japan K.K. ausgeübt.

Akai arbeitet mit Ableton eng zusammen; gemeinsam entwickelten sie die auf das Programm Ableton Live 8 abgestimmten Sequencer APC20 und APC40.