Akai MPD-218 Artikel-Nr: 287055 Midi Controller

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Akai MPD-218 Midi Controller

Der MPD218 ist ein USB MIDI Pad Controller, perfekt geeignet für Produzenten, Sounddesigner, Musiker und DJs. Durch die Verschmelzung der intuitiven MPC Steuerung und der einfachen USB-Anbindung, vereint der MPD218 das Gefühl der Klassischen Drum-Machine mit der Welt der Computer basierten Musikproduktion. Die neuen Thick Fat MPC Pads sind sehr sensibel und reagieren unmittelbar auf die Eingaben des Anwenders. Der MPD218 bietet sechs Drehregler in 3 Bänken im Gegensatz zu nur einem Bedienelement bei dem Vorgänger MPD18. Das ermöglicht Ihnen den besten Klang herauszuholen sowie eine präzise Kontrolle über die Effekte zu erlangen. MIDI-Daten werden über die Plug-and-Play USB-Schnittstelle an den Mac oder PC übertragen, ohne das Sie auch nur einen Treiber installieren müssen. Der MPD218 wird einzig über USB mit Strom versorgt das mitgelieferte Kabel ist alles was Sie brauchen.

Features:

  • 16 anschlags- und druckdynamische MPC Pads mit 3 Bänken
  • 48 zuweisbare Pads erreichbar über 3 Bänke
  • 18 zuweisbare 360° Potentiometer erreichbar über 3 Bänke
  • MPC Note Repeat und Full Level
  • Insgesamt 16 Presets, mit Konfigurationen für die üblichen DAWs
  • iOS kompatibel über das Camera Connection Kit (seperat erhältlich)
  • Stromversorgung über USB
  • Inklusive Ableton Live Lite, Akai Pro MPC Essentials, Sonivox Big Bang Cinematic Percussion und Big Bang Universal Drum

Technische Daten:

Macintosh:

  • 1.25 GHz G4/G5 or faster (Intel Mac recommended);
  • 1GB RAM (2GB recommended); Mac OS X 10.4.11 (10.5 or later recommended)

PC:

  • 1.5 GHz Pentium 4 Celeron-Kompatible CPU oder schneller  (Mehrkernprozessor empfohlen);
  • 1 GB RAM (2GB empfohlen); Windows 8, Windows 7, Windows Vista, oder Windows XP; Windows-Kompatible Soundkarte (ASIO Treiberunterstützung empfohlen);
  • QuickTime empfohlen
  • Freier USB-Steckplatz

 

Akai Denki K.K. war ein nach seinem Gründer Masukichi Akai benanntes japanisches Elektronikunternehmen, das außerhalb Japans in den 1960er und 1970er Jahren vor allem durch seine Tonbandmaschinen Bekanntheit erlangte.

Die Firma wurde 1929 gegründet und produzierte zunächst Elektromotoren für Filmprojektoren, später auch für Plattenspieler. Die weitere Unternehmensgeschichte trug wesentlich zur Einführung und Marktdurchsetzung verschiedener Innovationen in der magnetbandgebundenen Audiotechnik bei. Um 1980 entstand die Musiksparte "Akai Professional" mit Produktions- und Bühnenequipment für moderne Musik. Im Jahre 2000 ging die Firma Akai in die Insolvenz (die inzwischen ausgegründete Akai Professional ebenfalls 2005). Unter der Marke Akai werden heute Fremdfabrikate vermarktet.

1999 wurde die Sparte für elektronische Musikinstrumente als Akai professional M.I. K.K. (AKAI professional M.I.株式会社) ausgegründet. Die Bezeichnung "Akai professional" wurde mit leicht abweichendem Logo bereits vorher für die Produkte der Sparte verwendet (siehe Fotos). Bekannt wurde die Musiksparte mit ihren Samplern der S/Z-Serie (S1000, S3000, Z4, Z8 und weitere), den von vielen Künstlern eingesetzten MPCs (MPC 3000, MPC 2000, MPC 1000, MPC 500, MPC 2500), Controllern für computerbasierte Musikproduktion (MPD16, MPD24, MPK49) und anderen Produkten.

Auch dieses Unternehmen geriet in wirtschaftliche Schwierigkeiten und leitete 2005 nach einer fehlgeschlagenen Umstrukturierung nach einem Schuldenstand von etwa 1,1 Mrd. Yen ein Insolvenzverfahren ein. Die Markenrechte wie auch der Kundendienst werden heute von Pro Audio Japan K.K. ausgeübt.

Akai arbeitet mit Ableton eng zusammen; gemeinsam entwickelten sie die auf das Programm Ableton Live 8 abgestimmten Sequencer APC20 und APC40.