Akai AMX Artikel-Nr: 283024 2-Kanal Mixer Serato DJ

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Akai AMX

AMX ist ein Mixing Controller mit Eingängen für Serato NoiseMap Signale. Über das integrierte 24-Bit / 96 kHz Audiointerface werden Audiosignale in Studioqualität an eine PA ausgegeben. Auf der Oberseite finden sich neben einem hochwertigen mini Crossfader von innoFader, berührungsempfindliche EQ- und Filterregler. Hiermit sind subtile Anpassungen und experimentelle Performances möglich. Akai AMX unterstützt auch als erster Controller das DVS Expansion Pack von Serato. Hierdurch lässt sich der AMX als Interface für Turntables oder CD Playern mit Serato NoiseMap (DVS) Technologie einsetzen. Gainregler, zwei Linefader, sowie Elemente zur Steuerung von Transport und zur mauslosen Library-Navigation runden die Ausstattung ab.

  • Umfangreiche Mixing-, Transport- und Timecode-Funktionalität für Serato DJ
  • Plug-and-Play mit Serato DJ (im Lieferumfang enthalten) - kein Upgrade-Kauf erforderlich
  • Erweitert die Steuerungsmöglichkeiten für DJ-Setups
  • 2 Line-Fader mit Gain-Reglern und dreifarbiger LED-Anzeige
  • Professioneller, verstellbarer Mini innoFADER Crossfader mit Reverse-Schalter
  • 2 Line/Phono-Eingangspaare für Serato DJ Timecode-Signale
  • Cinch-Audioausgänge zum Senden des Mix an Lautsprecher oder Verstärkersysteme
  • 9 berührungsaktive Regler für bahnbrechende EQ Kills und Filter-Sweeps
  • 3-Band EQ pro Kanal mit speziellem Filterregler
  • Eigene Cue-Mix-Regler und Cue-Gain-Regler für individuelle Kopfhörermixes 
  • Rotary-Push Regler für eine nahtlose Navigation durch die Library und Titelsuche
  • Lade-, Such-, Transport-, Cue- und Sync-Tasten für jedes Deck
  • USB-Stromversorgung zur einfachen Einrichtung und Nutzung
  • Flaches Design
  • Abmessungen: 42 mm x 271 mm x 134 mm

Akai Denki K.K. war ein nach seinem Gründer Masukichi Akai benanntes japanisches Elektronikunternehmen, das außerhalb Japans in den 1960er und 1970er Jahren vor allem durch seine Tonbandmaschinen Bekanntheit erlangte.

Die Firma wurde 1929 gegründet und produzierte zunächst Elektromotoren für Filmprojektoren, später auch für Plattenspieler. Die weitere Unternehmensgeschichte trug wesentlich zur Einführung und Marktdurchsetzung verschiedener Innovationen in der magnetbandgebundenen Audiotechnik bei. Um 1980 entstand die Musiksparte "Akai Professional" mit Produktions- und Bühnenequipment für moderne Musik. Im Jahre 2000 ging die Firma Akai in die Insolvenz (die inzwischen ausgegründete Akai Professional ebenfalls 2005). Unter der Marke Akai werden heute Fremdfabrikate vermarktet.

1999 wurde die Sparte für elektronische Musikinstrumente als Akai professional M.I. K.K. (AKAI professional M.I.株式会社) ausgegründet. Die Bezeichnung "Akai professional" wurde mit leicht abweichendem Logo bereits vorher für die Produkte der Sparte verwendet (siehe Fotos). Bekannt wurde die Musiksparte mit ihren Samplern der S/Z-Serie (S1000, S3000, Z4, Z8 und weitere), den von vielen Künstlern eingesetzten MPCs (MPC 3000, MPC 2000, MPC 1000, MPC 500, MPC 2500), Controllern für computerbasierte Musikproduktion (MPD16, MPD24, MPK49) und anderen Produkten.

Auch dieses Unternehmen geriet in wirtschaftliche Schwierigkeiten und leitete 2005 nach einer fehlgeschlagenen Umstrukturierung nach einem Schuldenstand von etwa 1,1 Mrd. Yen ein Insolvenzverfahren ein. Die Markenrechte wie auch der Kundendienst werden heute von Pro Audio Japan K.K. ausgeübt.

Akai arbeitet mit Ableton eng zusammen; gemeinsam entwickelten sie die auf das Programm Ableton Live 8 abgestimmten Sequencer APC20 und APC40.