Meinl Artisan Edition Walnut Artikel-Nr: 219326 Cantina Line

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Meinl Artisan Edition Cajon Walnut - Cantina Line

Verstellbare Saiten und ein extra dicker Klangring aus Holz für die Basskompression verleihen der Cantina Line einen weiten Dynamikbereich von Höhen und Tiefen. Zwei Sätze von acht mikro-gewickelten Cajon-Metallsaiten erzeugen einen Snare-Effekt und sind mit dem mitgelieferten Stimmschlüssel einstellbar. Diese Saiten sind im Stil des Baumeisters von Cajon, José 'Pepote' Hernández Diaz, von Hand gewickelt und reagieren mit größter Sensibilität. Der 9-lagige, 12 mm dicke Resonanzkörper aus Baltic Birch entwickelt den Klang zu einem vollen, druckvollen Ton, der mit Klarheit und Wärme projiziert. Eine dekorative Holzeinlage verleiht dem Gesamtbild einen Hauch von Eleganz. Die Cantina Line wird mit einer Frontplatte aus Walnuss geliefert.

Die Features:

  • Korpus und Rückwand aus 9-lagigem, 12 mm starkem Baltischem Birkenholz (Betula Pendula)
  • Schlagfläche aus Walnuss
  • Intarsien auf Schlag- und Sitzfläche
  • Zwei Sätze mit je 8 vorgefestimmten Saiten in V-Form überzeugen mit sensibler Snareansprache selbst bei leisester Spielweise
  • Abgerundete Ecken und Daumenkerben für optimalen Spielkomfort und Sound
  • Speziell entwickelte weiche Gummifüße
  • Ergonomisch abgerundete Frontplatte mit konvexem Kontakt
  • Pop Filter am Schalloch
  • Bassreflexsystem

    Roland Meinl Musikinstrumente ist ein deutscher Hersteller von Schlagzeugbecken und Perkussions-Instrumenten mit Sitz in Gutenstetten. Becken werden unter der Marke "Meinl Cymbals" angeboten. Meinl gehört zu den vier großen Becken-Produzenten neben Zildjian (USA), Sabian (Kanada) und Paiste (Schweiz), jedes vierte Becken wird von Meinl produziert. Die Marke "Meinl Percussion" deckt sonstige Percussionsinstrumente ab, unter der Marke "Nino Percussion" werden Kinder-Instrumente angeboten.

    Roland Meinl stellte zuerst Blasinstrumente her. 1951 begann "Meinl Cymbals" als Ein-Mann-Betrieb in einer Kellerwerkstatt. In den 1950er und 60er Jahren verkaufte er auch im europäischen Ausland und in die USA. Bis 1963 fertigte er die Becken allein.

    1969 zog das Unternehmen in den neu erbauten Firmensitz um. In den späten 1960er und frühen 70er Jahren fertigte es die ersten Cymbal-Serien „Romen“, „Romen Mark 70“ und „Romen Mark 74“. Mitte der 1970er Jahre wurde mit der „King Beat“-Serie die ersten professionellen Becken auf den Markt gebracht. Die Produktion wurde schließlich von Handarbeit auf Hämmer-Roboter umgestellt. Mit Billy Cobham wurde die erste Signature-Linie "Tri Tonal" entwickelt.

    1996 wurde die „Classics-Serie“ für das günstige Preissegment vorgestellt. 2003 zog die Firma von Neustadt an der Aisch in das fünf Kilometer entfernte Gutenstetten in ein neues Produktionsgebäude, wo alle Becken (außer Byzance, MB20 und Symphonic) gefertigt werden.

    Meinl setzt sechs verschiedene Bronzelegierungen ein, laut eigener Angabe als einziger Hersteller auf der Welt.