Meinl Artisan Edition Indian Heartw. Artikel-Nr: 219327 Seguiriya Line

Verfügbarkeit: sofort lieferbar

429,00 €
    
inkl. 19% MwSt., zzgl. Versandkosten

Meinl Artisan Edition Cajon Indian Heartwood - Seguiriya Line

Verstellbare Saiten und ein extra dicker Sound Port Ring aus Holz verleihen den Cajons der Sequiriya Linie ein breites Dynamikspektrum. Zwei Gruppierungen mit jeweils acht Cajonsaiten aus Stahl erzeugen einen markanten Snaresound und ist mit Hilfe des beigelegten Stimmschlüssels individuell einstellbar. Die Saiten werden von José 'Pepote' Hernández Diaz, dem Meister im Cajonbau, von Hand aufgezogen und reagieren sensibel.

Der 9-lagige, 12 mm dicke Resonanzkörper aus baltischer Birke erzeugt einen besonders klaren und warmen Ton. Ein dekoratives Holzinlay verleiht der Cajon zusätzlich Eleganz. Die Seguiriya Linie ist mit einer Canyon-Burl oder Indian Heartwood Frontplatte erhältlich und wird in Spanien gefertigt.

  • Attraktives Holzinlay
  • Zwei Sets bestehend aus 8 einstellbaren Seiten (pro Seite)
  • Abgerundete Kanten für optimalen Spielkomfort und Sound
  • Ergonomisch abgerundete Frontplatte mit convexem Kontakt
  • Elegantes Branding auf dem Resonanzkörper
  • Extra dicker Sound Port Ring
  • Zwei Stimmschrauben zur Einstellung der Seiten Spannung
  • Pop Filter am Schallloch
  • Material Resonanzkörper: 9-lagige, 12 mm, Baltische Birke (Betula Pendula)
  • Material Frontplatte: Indian Heartwood
  • Abmessungen: BxHxT: 28,6 x 48,3 x 29,8 cm
  • Finish: Satin

Roland Meinl Musikinstrumente ist ein deutscher Hersteller von Schlagzeugbecken und Perkussions-Instrumenten mit Sitz in Gutenstetten. Becken werden unter der Marke "Meinl Cymbals" angeboten. Meinl gehört zu den vier großen Becken-Produzenten neben Zildjian (USA), Sabian (Kanada) und Paiste (Schweiz), jedes vierte Becken wird von Meinl produziert. Die Marke "Meinl Percussion" deckt sonstige Percussionsinstrumente ab, unter der Marke "Nino Percussion" werden Kinder-Instrumente angeboten.

Roland Meinl stellte zuerst Blasinstrumente her. 1951 begann "Meinl Cymbals" als Ein-Mann-Betrieb in einer Kellerwerkstatt. In den 1950er und 60er Jahren verkaufte er auch im europäischen Ausland und in die USA. Bis 1963 fertigte er die Becken allein.

1969 zog das Unternehmen in den neu erbauten Firmensitz um. In den späten 1960er und frühen 70er Jahren fertigte es die ersten Cymbal-Serien „Romen“, „Romen Mark 70“ und „Romen Mark 74“. Mitte der 1970er Jahre wurde mit der „King Beat“-Serie die ersten professionellen Becken auf den Markt gebracht. Die Produktion wurde schließlich von Handarbeit auf Hämmer-Roboter umgestellt. Mit Billy Cobham wurde die erste Signature-Linie "Tri Tonal" entwickelt.

1996 wurde die „Classics-Serie“ für das günstige Preissegment vorgestellt. 2003 zog die Firma von Neustadt an der Aisch in das fünf Kilometer entfernte Gutenstetten in ein neues Produktionsgebäude, wo alle Becken (außer Byzance, MB20 und Symphonic) gefertigt werden.

Meinl setzt sechs verschiedene Bronzelegierungen ein, laut eigener Angabe als einziger Hersteller auf der Welt.