Meinl Artisan Edition Brazilian Iron Artikel-Nr: 220414 Martinete Line

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Meinl Artisan Edition Cajon Brazilian Ironwood - Martinete Line

Ausgestattet mit einem soliden Tulpenpappel-Resonanzkörper mit Holzeinlage und einer brasilianischen Eisenholz-Frontplatte bietet die Martinete Line einen exquisiten Klang und ein exquisites Erscheinungsbild. Der 15 mm dicke massive Resonanzkörper ist mit einem extra dicken Soundportring für die Basskompression ausgestattet. Im Inneren des Cajon befinden sich zwei Sätze von zehn mikro-gewickelten Cajon-Metallsaiten, die einen Snare-Effekt erzielen. Diese Saiten sind im Stil des Baumeisters von Cajon, José 'Pepote' Hernández Diaz, von Hand gewickelt und jedes Set kann mit dem mitgelieferten Schlüssel verstellt werden. Abgerundete Ecken der Frontplatte und Daumenaussparungen sorgen für mehr Komfort und Spielbarkeit. Hergestellt in Spanien.

Die Features:

  • Schlagfläche aus brasilianischem Eisenholz
  • 15mm dicker Resonanzkörper aus Tulpenpappel
  • Soundportring für extra Basskompression
  • 2x 10 mikro-gewickelte Cajon-Metallsaiten
  • Saiten von Hand gewickelt
  • Abgerundete Ecken und Daumenkerben für optimalen Spielkomfort und Sound

Roland Meinl Musikinstrumente ist ein deutscher Hersteller von Schlagzeugbecken und Perkussions-Instrumenten mit Sitz in Gutenstetten. Becken werden unter der Marke "Meinl Cymbals" angeboten. Meinl gehört zu den vier großen Becken-Produzenten neben Zildjian (USA), Sabian (Kanada) und Paiste (Schweiz), jedes vierte Becken wird von Meinl produziert. Die Marke "Meinl Percussion" deckt sonstige Percussionsinstrumente ab, unter der Marke "Nino Percussion" werden Kinder-Instrumente angeboten.

Roland Meinl stellte zuerst Blasinstrumente her. 1951 begann "Meinl Cymbals" als Ein-Mann-Betrieb in einer Kellerwerkstatt. In den 1950er und 60er Jahren verkaufte er auch im europäischen Ausland und in die USA. Bis 1963 fertigte er die Becken allein.

1969 zog das Unternehmen in den neu erbauten Firmensitz um. In den späten 1960er und frühen 70er Jahren fertigte es die ersten Cymbal-Serien „Romen“, „Romen Mark 70“ und „Romen Mark 74“. Mitte der 1970er Jahre wurde mit der „King Beat“-Serie die ersten professionellen Becken auf den Markt gebracht. Die Produktion wurde schließlich von Handarbeit auf Hämmer-Roboter umgestellt. Mit Billy Cobham wurde die erste Signature-Linie "Tri Tonal" entwickelt.

1996 wurde die „Classics-Serie“ für das günstige Preissegment vorgestellt. 2003 zog die Firma von Neustadt an der Aisch in das fünf Kilometer entfernte Gutenstetten in ein neues Produktionsgebäude, wo alle Becken (außer Byzance, MB20 und Symphonic) gefertigt werden.

Meinl setzt sechs verschiedene Bronzelegierungen ein, laut eigener Angabe als einziger Hersteller auf der Welt.