Höfner Ignition Bass Bundle Set Artikel-Nr: 266434SET E-Bass

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Höfner Ignition Bass Black HI-BB-BK

Der Höfner Ignition-Bass orientiert sich an den Höfner Violin-Bässen aus den 1970ern. Genau wie das Vorbild (und im Gegensatz zum Contemporary-Schwestermodell) hat er einen hohlen Resonanzkorpus. Typisch für alle Violin-Bässe sind die klassische Kontrollplatte mit den 2 Lautstärkereglern sowie zwei 'Staple-Top' Tonabnehmer. Der perfekte Bass für Einsteiger, die einen leicht bespielbaren Bass und den Höfner Violinbass-Sound für wenig Geld haben wollen. Erhältlich in sunburst (SB) und schwarz. Das Sunburst-Modell ist darüber hinaus auch in Linkshand (L-SB) ohne Aufpreis erhältlich.

Die Features des Höfner Igintion Bass:

  • Decke Fichtenholz
  • Korpus Ahorn
  • Hollowbody
  • Ahorn-Buche-Ahorn-Hals
  • Palisandergriffbrett mit 22 Bünden
  • Mensur: 76 cm
  • Sattelbreite: 42 mm
  • Kontrollplatte mit 2 Lautstärkereglern, 2 Ein-/Ausschalter, Rhythm/Solo-Schalter für Lautstärke-Boost
  • 2 Höfner Humbucking Tonabnehmer
  • vernickelte Hardware
  • Farbe: Black

Wichtige Hinweise zur Lieferung in die Schweiz

Die Karl Höfner GmbH & Co. KG ist ein deutsches Unternehmen, das Zupf- und Streichinstrumente herstellt. Das Unternehmen wurde 1887 von dem Gitarren- und Geigenbauer Karl Höfner gegründet und hatte ihren Sitz in Schönbach (heute Luby in Tschechien). Anfang des 20. Jahrhunderts stieg das Unternehmen zum größten Hersteller von Streich- und Zupfinstrumenten im deutschsprachigen Raum auf und war seinerzeit aufgrund der soliden Verarbeitung international bekannt.

In den 1910er und 1920er Jahren wurde die Akustikgitarre (Konzertgitarre) in das Produktionsportfolio aufgenommen. Auf diesem Sektor wurde die Höfner GmbH marktführend. Als Folge des Zweiten Weltkrieges wurde der Unternehmenssitz nach Bubenreuth in Bayern verlegt.

Mitte der 1950er-Jahre wurde die Idee eines Halbresonanz-E-Bass umgesetzt. Dieser Bass, der unter dem Modellnamen Höfner 500/1 bis in die Gegenwart von Höfner produziert wird, wurde unter dem inoffiziellen Beinamen Beatle Bass bekannt, weil Paul McCartney auf diesem Modell von Höfner spielte und heute noch spielt. Dieses Instrument machte die Höfner GmbH zu einem der gefragtesten Hersteller von E-Bässen. (Die Form wurde gelegentlich mit dem Gibson-„Violinbass“ EB-1 verglichen; dieser ist jedoch als Massivholzinstrument völlig anders gebaut.)

Nachdem das Familienunternehmen Höfner 1994 in die Boosey & Hawkes Group eingegliedert wurde, einem englischen Traditionsunternehmen, das sowohl auf dem Gebiet der Musikvermarktung als auch im Instrumentenbau tätig war, wurden große Summen in die Modernisierung der Produktionstechnologie bei Höfner investiert. 1997 wurde das Zweigwerk im benachbarten Hagenau durch einen Neubau erweitert und der Firmensitz des Unternehmens von Bubenreuth dorthin verlegt.

Im Jahr 2003 wurde die Höfner GmbH von dem Unternehmen The Music Group übernommen, als sich die Boosey & Hawkes Group von der Sparte Instrumentenbau trennte. Im Jahr 2005 wurde Höfner im Wege eines Management-Buy-outs unter der Leitung von Klaus Schöller und Ulrike Schrimpff als Firma Karl Höfner GmbH & Co. KG wieder zu einem unabhängigen Familienunternehmen.

Neben den bei Höfner in Deutschland gebauten Modellen gibt es mittlerweile sehr preiswerte Höfner-Gitarren, welche in China hergestellt werden.