Epiphone Les Paul Standard Plus Pro Bundle Set Artikel-Nr: 269917SET Heritage Cherry Sunburst

Verfügbarkeit: sofort lieferbar

ab: 451,00 €

Inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten

Preis wie konfiguriert: 451,00 €

Inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten
Abbildung zeigt Setbeispiel. Bitte konfigurieren Sie Ihr individuelles Bundle / Set:

* Pflichtfelder

Preis wie konfiguriert: 451,00 €

Inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten

Epiphone Les Paul Standard Plus Top Pro

  • Mahagoni Body
  • AAA Flamed Maple Decke
  • Hals: Hand-set, Mahagoni
  • Mensur: 24.75'
  • Palisander Griffbrett
  • 22 medium Jumbo Bünde
  • Griffbrett Radius: 12'
  • Griffbrett Inlay: Trapezoid
  • 1-ply Cream Binding
  • Pickups:
    • Neck Pickup Pro-Bucker-2
    • Bridge PickupPro-Bucker-3
  • Locking Tune-o-matic Brücke
  • 2x Volume mit push/pull coil-tapping, 2x Tone
  • Mechaniken: Grover 14:1
  • Finish: Honey Burst

Wichtige Hinweise zur Lieferung in die Schweiz

Epiphone ist eine seit dem Jahr 1928 bestehende US-amerikanische Handelsmarke für Zupfinstrumente. Bis 1957 war Epiphone eine eigenständige Firma, die seit den 1930er-Jahren besonders für ihr Angebot an hochwertigen Archtop-Gitarren bekannt war. Im Jahr 1957 wurde Epiphone dem konkurrierenden Musikinstrumentenbau-Unternehmen Gibson Guitar Corporation angegliedert. Seitdem ist Epiphone eine Tochterfirma und Marke des Hauses Gibson, unter der in erster Linie Gitarren des unteren bis mittleren Preissegments angeboten werden.

Zu den berühmtesten Musikern, die Gitarren der Marke Epiphone benutzten, zählen John Lennon, George Harrison und Paul McCartney. Die drei Beatles-Mitglieder legten sich 1964 (McCartney) und 1966 (Lennon, Harrison) dasselbe Epiphone-Modell zu, die Thinline-E-Gitarre Epiphone Casino (eine Kopie des Gibson-Modells ES-330). Lennon und Harrison spielten diese Gitarre unter anderem bei den letzten Live-Auftritten der Beatles im Jahr 1966 sowie auf dem im selben Jahr veröffentlichten Studioalbum Revolver. Besonders John Lennon benutzte in der Spätphase der Beatles und während seiner folgenden Solokarriere hauptsächlich seine Casino, die er nach eigenen Bedürfnissen hatte modifizieren lassen. Ende der 1990er-Jahre widmete Epiphone Lennon ein Sondermodell, die Casino Revolution; so benannt nach dem Beatles-Stück Revolution 1 auf dem 1968 erschienenen Album The Beatles, auf dem die Gitarre in herausragender Weise zu hören ist. Die Epiphone Casino Revolution ist bis ins Detail Lennons modifizierter Gitarre nachempfunden. Ein weiterer namhafter Spieler von Epiphone-Gitarren war der Blues-Gitarrist John Lee Hooker. Hooker spielte in den späten Jahren seiner Karriere bevorzugt das Halbresonanz-Modell Epiphone Sheraton und ließ sich mit diesem auf dem Cover von mehreren seiner Musikalben abbilden, darunter die Alben Mr. Lucky (1991) und Boom Boom (1992). Zu den jüngeren Gitarristen, die Epiphone-Instrumente spielen, zählt Noel Gallagher von der Britpop-Band Oasis. Gallagher spielt unter anderem ein Signature-Modell der Sheraton, verziert mit auffälliger Union-Jack-Grafik.