Ampeg SCR-DI Artikel-Nr: 208044 Preamp / DI-Box

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Ampeg SCR-DI

  • Bass Di Box mit Overdrive
  • große Auswahl an authentischen Ampeg-Klängen
  • echter angezerrter SVT Ton
  • Regler (Scrambler): Drive & Blend
  • Regler (Pre- Amp): Volume, Bass, Mid, Treble und Aux Level
  • Ultra Lo und Ultra Hi Schalter
  • Aux-Eingang (6,3 mm & 2,5 mm Klinke)
  • symmetrischer XLR- Line- Ausgang mit Ground Lift
  • Output Klinke
  • Thru Klinkenausgang (unbearbeitet)
  • Kopfhörer Ausgang
  • Stromversorgung: 9 V Batterie oder 9-12 VDC Netzteil (nicht im Lieferumfang enthalten)
  • Stromaufnahme : 100 mA
  • Maße (B x H x T): 193 x 56 x 110 mm
  • Gewicht: ca. 1,2 kg

Ampeg ist ein US-amerikanischer Hersteller von Verstärkern für Bassinstrumente mit Firmensitz in Woodinville, Washington.

Die Firma geht auf die 1946 von Everette Hull und Stanley Michaels unter dem Namen Michaels-Hull Electronic Labs. gegründete Unternehmung zurück. Dort wurde der von Hull entwickelte Pickup für Bässe produziert und vertrieben. Er wurde Amplified Peg genannt, in der Kurzform Ampeg.

1949 schied Michaels aus der Unternehmung aus, und Hull wählte den heutigen Namen. Ihm wurden sechs US-Patente für Verstärker erteilt. Die bekanntesten Produkte sind die Geräte der SVT (=Super Vacuum Tube)-Serie, die es bereits seit 1969 gibt. Diese Röhrenverstärker leisten bis zu 300 Watt. Die B-Serie für Combo-Bassverstärker ist ebenfalls etabliert, wogegen die Gitarrenverstärker eher ein Nebengeschäft für Ampeg darstellen.

1986 wurde das Unternehmen von der St. Louis Music Inc. übernommen. Im Jahre 2005 verkaufte der damalige Inhaber von St. Louis Music Inc, Eugene Kornblum, das gesamte Unternehmen an LOUD Technologies Inc. mit Sitz in Woodinville. Loud entschloss sich nach ca. einem halben Jahr, die gesamte Produktion in den USA aufzugeben und nach Fernost zu verlegen. Seit Mitte 2007 kommen alle Produkte von Ampeg aus China und Vietnam.

Geräte dieses Herstellers nutzen unter anderem die Bassisten Cliff Burton, Billy Sheehan, Bootsy Collins, Robert Trujillo, Mark Hoppus, T. M. Stevens, Tom Araya und Les Claypool und der Gitarrist Josh Homme.