VOX StompLab I B Artikel-Nr: 271705 Modelingeffekt Bass

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Vox StompLab IB Bass

Spitzen-Sounds in einem ansprechenden Gewand! Das robuste Metallgehäuse der StompLab-Bodenleisten mag zwar kompakt aussehen, aber dahinter verbirgt sich massive Power. Zum Glück sind die Sounds in leicht verständliche Kategorien unterteilt wie 'Rock', 'Blues' und 'Ballad', so dass man schnell den gewünschten Sound-Stil findet. Neben dem StompLab IG (Modeling für Gitarre) und dem StompLab IB (Modeling für Bass) umfasst die Serie ein StompLab IIG und IIB. Letztere sind zusätzlich mit einem Expression-Pedal ausgestattet.

Sounds nach Musikstil - Wie der Name bereits sagt, enthalten Multi-Effektgeräte Sounds im Überfluss - von 'clean' bis schwer verzerrt ist alles vorhanden. An sich ist das natürlich praktisch, nur sieht man als Einsteiger dann meistens den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr. Darauf haben wir bei der Entwicklung der StompLab-Serie ganz speziell geachtet. Jedes Programm enthält nämlich die Bezeichnung eines Musikstils (Rock, Blues, Metal usw.). So finden Sie viel schneller einen für einen bestimmten Titel brauchbaren Sound. Insgesamt stehen 10 Kategorien zur Verfügung, darunter auch eine mit völlig abgedrehten Sounds. Pro Kategorie gibt es 10 Variationen - so werden Sie schneller fündig.

Eigene Sounds im Handumdrehen - Sicher kann man sich ab und zu mit vorprogrammierten Sounds zufrieden geben, aber echte Gitarristen und Bassisten haben eigene Sound-Vorstellungen. Das StompLab IG bietet 103 Effektmodelle, das StompLab IIG 104, das StompLab IB 60 und das StompLab IIB schließlich 61. Diese Effekte befinden sich in folgenden Kategorien: Pedal, Amp, Drive, Cabinet, Modulation, Delay und Reverb. Da es auch eine Rauschunterdrückung gibt, stehen jeweils 8 Effekte gleichzeitig zur Verfügung. Pro Effekt stehen zahlreiche Parameter Gewehr bei Fuß, die Sie ganz nach Lust und Laune einstellen können. Für Ihre eigenen Sounds stehen 20 Speicher zur Verfügung.

Ansprechende Optik - Bei der Entwicklung der StompLab-Serie haben wir natürlich auch auf das Aussehen geachtet. Daher das ansprechende Metallgehäuse. Das Expression-Pedal erinnert an die legendären Wah-Pedale von VOX und lädt sofort zum Ausprobieren mit dem Fuß ein. Die Geräte der StompLab-Serie strahlen außerdem eine Wertigkeit aus, die man bei anderen kompakten Multi-Effektgeräten vergeblich sucht. Trotz der perfekten Sounds und des tollen Looks passen sie mühelos in ein Gigbag.

Expression-Pedal für die Echtzeitkontrolle - Das StompLab IIG und IIB bieten ein Expression-Pedal, das als Wah- oder Volumenpedal genutzt werden kann, mit dem sich bei Bedarf aber auch frei wählbare Effektparameter beeinflussen lassen. So spielen Sie innerhalb kürzester Zeit fast automatisch mit völlig neuartigen Klängen.

Die Features des Vox StompLab IB Bass:

  • 100 Speicher, unterteilt in Kategorien wie 'Rock', 'Blues', 'Metal' und 'Pop'
  • Das StompLab IB wartet mit 60 Typen auf .
  • Effektmodelle aus den VT+-Amps und der ToneLab-Serie
  • 20 Speicher für individuelle Sounds
  • 8 Effektmodelle gleichzeitig nutzbar
  • Stromversorgung über Batterien oder mit optionalem Netzteil (KA189)
  • Chromatische Stimmfunktion mit 'Bypass'-Funktion und Stummschaltung

Vox ist ein Hersteller von Musikzubehör mit Firmensitz in England. Besonders berühmt ist die Marke Vox für ihren Gitarrenverstärker AC30 und die Orgel Vox Continental.

Die Firmengeschichte beginnt mit der Gründung der Jennings Organ Company durch Tom Jennings nach dem Zweiten Weltkrieg. Zu jener Zeit stellte man eine elektrische Orgel, die Univox, her. 1956 trat Dick Denney, ein ehemaliger Arbeitskollege Jennings' während des Krieges, an diesen heran und zeigte ihm seinen Prototyp eines Gitarrenverstärkers. Der Name der Firma wechselte zu Jennings Musical Instruments (JMI) und im Jahre 1958 kam der 15 Watt leistende Gitarrenverstärker Vox AC15 auf den Markt. Musikgruppen wie The Shadows und andere britische Rock 'n' Roll Musiker begannen dieses Modell zu benutzen.

1959 gerieten die Verkaufszahlen unter Druck, da mit dem leistungsstärkeren Fender Twin ein ernsthafter Konkurrent erschienen war. Als Reaktion entwickelte Vox den 30 Watt starken AC30. Der AC30, der mit Celestion „Blue Alnico“ Lautsprechern und dem Vox „Top Boost“ Schaltkreis ausgestattet war, hatte großen Anteil an der Entwicklung des speziellen Klangs der sogenannten British Invasion. Zu den bekanntesten Gruppen, die Verstärker der Firma VOX nutzten, zählten u.a. The Shadows, The Beatles, The Who und die Yardbirds. Später entdeckten auch Musiker wie Brian May von Queen oder Paul Weller von The Jam den AC30.

1962 stellte Vox die von der italienischen Firma EKO gebaute pentagonale Phantom Gitarre vor. Ein Jahr später folgte die tränenförmige Phantom Mark III; deren Prototyp später von Brian Jones von den Rolling Stones gespielt wurde.

Die Marke Vox steht auch für elektronische Orgeln, zu erwähnen hier z.B. die Vox Continental aus dem Jahr 1962, und Gitarreneffektgeräte (einschließlich einer frühen Version des Wah-Wah). Der Klang der Continental wird in gesampelter Form in neueren Tasteninstrumenten am Leben erhalten. Auch die originalen Instrumente werden noch gehandelt; sie waren zu ihrer Zeit schon zur Oberklasse (unterhalb Hammond, höher als Farfisa) zu rechnen.

1964 verkaufte Jennings Anteile der JMI an die Royston Group, weiterhin veräußerte er die amerikanischen Rechte an die Thomas Organ Company. Diese produzierte für den amerikanischen Markt eigene Entwicklungen meist minderwertiger (Transistor-) Verstärker, anstatt, wie gehofft, die britischen Vox-Verstärker in Amerika zu vertreiben.[1] Jennings verließ die Firma im Jahre 1967, ungefähr zu der Zeit als Marshall zur dominierenden Kraft anstelle von Vox auf dem britischen Gitarrenverstärkermarkt wurde. 1969 ging Royston bankrott und die Firma durchlief eine Phase von wechselnden Namen und Besitzern. Ausgaben wurden gesenkt, insbesondere bei der Produktion des AC30: billigere Lautsprecher mit minderwertigeren Magneten kamen ebenso zum Einsatz wie gedruckte Schaltungen, ferner ersetzten Spanplatten das teurere Sperrholz beim Gehäusebau.

Die Namensrechte an Vox Amplification Ltd wurden 1992 durch die Übernahme des damaligen Vox Vertriebs von KORG erworben. Daraufhin wurde eine Neuauflage („Reissue“) des AC30 herausgebracht. Seit dieser Zeit werden unter dem Markennamen Vox auch recht erfolgreich Gitarrenverstärker entwickelt, die die sogenannte digital modeling-Technologie verwenden – ein Verfahren, das auf der mathematischen Simulation von physikalischen Eigenschaften elektronischer Bauteile oder Baugruppen beruht. Diese Gitarrenverstärker sind in der Lage, verschiedene Typen von Gitarrenverstärkern, die jeweils einen charakteristischen Klang besitzen, zu imitieren.