Akai MPK-249 Bundle Set Artikel-Nr: 279332SET USB-MIDI-Keyboard

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Akai MPK-249  

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Akai MPK-249 Midi USB Controller Keyboard

Zur Steuerung von PlugIns oder DAWs sind jeweils acht zuweisbare Fader, Regler und Schalter in drei Bänken vorhanden. Somit können pro Controllergruppe bis zu 24 Parameter zugewiesen werden. Mit den 16 anschlagdynamischen Pads im MPC-Stil mit RGB Feedback lassen sich Beats authentisch einspielen oder Clips muten. In vier Bänken stehen dazu insgesamt 64 Pads zur Verfügung. Features wie MPC Swing, MPC Note Repeat, MPC Full Level und 16 Levels bringen den klassischen MPC Workflow in die Produktion. Dank Plug-and-Play und USB Spannungsversorgung wird der MPK261 einfach mit dem PC oder Mac verbunden. Über den 5-Pin MIDI Ein-und Ausgang lässt sich der Controller auch zur Steuerung von externer MIDI Hardware nutzen.

MPK249 und MPK261 werden mit einem ein Softwarepaket zur professionellen Musikproduktion ausgeliefert. Neben der DAW Ableton Live Lite und der Beat Producing Software MPC Essentials, gehören dazu der Spectral Morphing Synthesizer Twist, sowie der virtuelle Synthesizer Hybrid 3 von AIR Music Tech. Im Lieferumfang des MPK261 ist zusätzlich der virtuelle Flügel Eighty-Eight Ensemble von SONiVOX enthalten.

Die Features des Akai MPK-249:

  • 49 semigewichtete Tasten
  • 16 MPC Pads mit RGB Beleuchtung; 4 Pad Bänke
  • 8 zuweisbare Regler; 3 Bänke
  • 8 zuweisbare Fader; 3 Bänke
  • Eingänge für Expression & Sustain Pedal 
  • Verbessertes Layout mit hintergrundbeleuchteter LCD Anzeige
  • DAW Integration durch umfassende Transport- und Parametersteuerung
  • Pitch Bend, Modulationsrad und Oktavwahlschalter für eine dynamische Performance 
  • USB-MIDI und 5-pol MIDI In/Out
  • Zuweisbare Controller mit bis zu vier Bänken
  • iOS kompatibel mit Apple Camera Connection Kit
  • Umfassendes Software Paket inklusive: Ableton Live Lite, SONiVOX Twist, Akai Pro MPC Essentials

Akai Denki K.K. war ein nach seinem Gründer Masukichi Akai benanntes japanisches Elektronikunternehmen, das außerhalb Japans in den 1960er und 1970er Jahren vor allem durch seine Tonbandmaschinen Bekanntheit erlangte.

Die Firma wurde 1929 gegründet und produzierte zunächst Elektromotoren für Filmprojektoren, später auch für Plattenspieler. Die weitere Unternehmensgeschichte trug wesentlich zur Einführung und Marktdurchsetzung verschiedener Innovationen in der magnetbandgebundenen Audiotechnik bei. Um 1980 entstand die Musiksparte "Akai Professional" mit Produktions- und Bühnenequipment für moderne Musik. Im Jahre 2000 ging die Firma Akai in die Insolvenz (die inzwischen ausgegründete Akai Professional ebenfalls 2005). Unter der Marke Akai werden heute Fremdfabrikate vermarktet.

1999 wurde die Sparte für elektronische Musikinstrumente als Akai professional M.I. K.K. (AKAI professional M.I.株式会社) ausgegründet. Die Bezeichnung "Akai professional" wurde mit leicht abweichendem Logo bereits vorher für die Produkte der Sparte verwendet (siehe Fotos). Bekannt wurde die Musiksparte mit ihren Samplern der S/Z-Serie (S1000, S3000, Z4, Z8 und weitere), den von vielen Künstlern eingesetzten MPCs (MPC 3000, MPC 2000, MPC 1000, MPC 500, MPC 2500), Controllern für computerbasierte Musikproduktion (MPD16, MPD24, MPK49) und anderen Produkten.

Auch dieses Unternehmen geriet in wirtschaftliche Schwierigkeiten und leitete 2005 nach einer fehlgeschlagenen Umstrukturierung nach einem Schuldenstand von etwa 1,1 Mrd. Yen ein Insolvenzverfahren ein. Die Markenrechte wie auch der Kundendienst werden heute von Pro Audio Japan K.K. ausgeübt.

Akai arbeitet mit Ableton eng zusammen; gemeinsam entwickelten sie die auf das Programm Ableton Live 8 abgestimmten Sequencer APC20 und APC40.