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Korg Padkontrol
Art.Nr.:247628
 
Korg Padkontrol
 

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Hersteller: Korg

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Korg Padkontrol

 

Artikelbeschreibung

Korg Padkontrol

Die Features des Korg Padkontrol:

  • MIDI-Studiocontroller
  • 16 anschlagdynamische Trigger-Pads mit LED-Beleuchtung
  • X/Y-Pad
  • zwei definierbare Regler
  • Anschluss für einen definierbaren Fußtaster (optionaler DS-1H oder PS-1)
  • 16 User-Szenenspeicher
  • 30 Werks-Szenen (Templates)
  • Anschlüsse: Pedal, MIDI In/Out, USB (Typ B)
  • Buchse für optionales Netzteil (DC9V)
  • inkl. USB-Kabel, CD-ROM (mit padKONTROL Editor/Librarian-Programm usw.), Software-Lizenzvereinbarung
  • Betriebssystem: Microsoft Windows XP Home Edition/Professional/x64 Edition, MacOS X 10.2 oder neuer

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Netzteile:
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Über Korg

KORG wurde 1962 in Japan von Tsutomu Kato und Tadashi Osanai als Keio Electronic Laboratories, da die ersten Büros Keio Eisenbahnlinie in Tokio und Keio aus den Anfangsbuchstaben von Kato und Osanai gebildet werden kann. Kato betrieb vor Gründung des Unternehmens einen Nachtclub. Osanai war Absolvent der Universität von Tokio und Akkordeon-Spieler. Er trat regelmäßig in Katos Club auf und verwendete zur Begleitung eine Wurlitzer-Rhythmusmaschine. Unzufrieden mit diesem Gerät überzeugte er Kato, die Entwicklung eines besseren Gerätes zu finanzieren.

Das erste Produkt des Unternehmens kam 1963 auf den Markt und war ein elektromechanischer Rhythmuserzeuger mit Namen Disc Rotary Electric Auto Rhythm Machine Donca matic DA-20. Ermuntert durch den Erfolg der DA-20 erschien 1966 eine weitere Version, die Donca matic DE-20. 1967 wurde Kato vom Ingenieur Fumio Mieda angesprochen, der Keyboards bauen wollte. Kato fragte Fumio, ob dieser zunächst einen Prototyp bauen könne. 18 Monate später kam Fumio mit einer programmierbaren Orgel zurück, die unter dem Namen KORG für Keio Organ vermarktet wurde. Verschiedene von Keios Orgeln verkauften sich Ende der 1960er und Anfang der 1970er sehr gut. Angetrieben durch die starke Konkurrenz auf dem Orgelmarkt suchte Kato nach Alternativen. 1973 kam mit dem Mini-Korg Keios erster Synthesizer auf den Markt. In den folgenden Jahren etablierte sich der Name KORG als Marke auf dem Synthesizer-Markt. Vor allem die Modelle MS-20, Polysix und Mono/Poly werden inzwischen zu den Klassikern der Synthesizergeschichte gezählt. 1988 erschien mit der Korg M1 der größte Erfolg des Unternehmens und etablierte einen neuen Typus von Synthesizer, die Music Workstation. Die M1 vereinte einen multitimbralen digitalen Synthesizer mit einem mehrspurigen Sequenzer und ermöglichte so die Realisierung von kompletten Mehrspurproduktionen in einem einzigen Gerät. Noch heute ist ein ähnliches Gerät (der Korg Triton) eines der derzeit erfolgreichsten Produkte von Korg.

Nach dem großen Erfolg des M1 war es für KORG zunächst schwierig daran anzuknüpfen. Aus dieser Situation heraus bot sich eine enge Zusammenarbeit mit dem Mitbewerber Yamaha Corporation an um neue Technologien gemeinsam zu entwickeln. Ein Stichwort dazu ist "Virtuelle analoge Synthese" (Yamaha VL1 / VL7 etc. und bei KORG Prophecy und Z1 etc.). Als Grundlage für diese Kooperation kaufte Yamaha Anteile an KORG, ohne jedoch die Mehrheit zu besitzen. Bereits nach einigen Jahren stellte sich diese Kooperation aus KORGs Sicht jedoch mehr und mehr als Hindernis heraus. So begann der schon erwähnte Gründer und Inhaber von KORG die Anteile nach und nach zurückzukaufen um so wieder eigenständig handeln und planen zu können, was ab ca. 1997 dann der Fall war. Heute hat Yamaha nur noch einen minimalen prozentualen Anteil an KORG, der eher aus taktischen Gründen, und um Einsicht in die Finanzlage des Mitbewerbers zu haben, gehalten wird. Ein großer Erfolg der Firma Korg war die Hammond-Orgel-Simulation "Korg CX-3". Sie wurde mittlerweile neu aufgelegt.

Die Namensrechte an Vox Amplification Ltd wurden 1992 durch die Übernahme des damaligen Vox-Vertriebs erworben.

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Diesen Artikel haben wir am Donnerstag, 09. Oktober 2008 in unseren Katalog aufgenommen.

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