Description
Höfner Galaxie Solid Body CT Creme White
- Update Version der Galaxie aus den 60er Jahren
- Palisander Griffbrett
- Pickups: 3 Höfner Humbucker mit On/Off Switches
- Controls: Volume & Tone
- Schwarzes Schlagbrett
- Höfner Tremolo
- Chrome Hardware
- Farbe: Creme White
Aktionspaket / Zubehör
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| 009er Sätze:
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| 010er Sätze:
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| Gigbags für E-Gitarre:
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| Kapodaster:
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| Koffer für E-Gitarren:
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| Ledergurte:
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| Logo Gurte:
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| Nylongurte:
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| Pflegemittel:
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| Plektren:
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| Sonstige Gurte:
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| Sonstiges Zubehör:
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| Ständer für Gitarren & Bässe:
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1887 in Schönbach vom Geigenbaumeister Karl Höfner gegründet, entwickelte sich das Unternehmen zu Deutschlands größtem Hersteller auf dem Gebiet der Streich- und Zupfinstrumente. Handwerkliches Können rechtfertigte schon vor dem Ersten Weltkrieg einen Ruf, der weit über die Grenzen Deutschlands hinausreichte.
Als 1919 und 1921 die beiden Söhne Josef und Walter Höfner ins väterliche Geschäft eintraten, war die akustische Gitarre bereits ein fester Bestandteil der Produktion. Höfner Konzertgitarren setzten schon damals Maßstäbe in einem Markt, der von den „Wandergitarren“ der 20er und 30er Jahre bestimmt war. Diese qualitative Marktführerschaft konnte Höfner in den folgenden Jahrzehnten noch ausbauen.
Bis heute gingen mehr als zwei Millionen Streich- und Zupfinstrumente, vom Schüler bis zum Meisterinstrument, von Bubenreuth aus in alle Welt. Ein Exportanteil von über 75% der Produktion kennzeichnet die hervorragende Stellung der Stellung der Karl Höfner GmbH & Co. KG auf dem Weltmarkt.
Die Produktpalette von Höfner ist in der Tat viel-„saitig“ und umfasst nicht nur Streichinstrumente und klassische Gitarren.
1955 hatte Walter Höfner die Idee, einen elektrisch verstärkten Halbresonanz-Bass zu bauen. Walter war beides, sowohl ein kreativer Gitarren-, als auch Geigenbauer. So entstand das unverwechselbare Design seines Basses, den er 1956 unter der Bezeichnung “500/1“ auf der Frankfurter Musikmesse erstmals der Öffentlichkeit vorstellte.
Bekannt wurde dieses Modell allerdings unter einem anderen Namen. 1961 kaufte Paul McCartney seinen ersten Höfner-Bass in einem Hamburger Laden und spielte damit viele unvergessliche Songs der Beatles ein. Auch heute noch spielt Paul seinen „Beatle-Bass“ live.
1997 begann mit dem Umzug in die neue Produktionsstätte bei Hagenau ein neues Kapitel in der Firmengeschichte von Höfner. Beträchtliche Investitionen wurden seitdem in modernste Fertigungstechniken und umweltfreundliche Technologien getätigt.
Gerade bei Konzertgitarren setzt Höfner mit Neu- und Weiterentwicklungen immer wieder Maßstäbe auf dem Weltmarkt. Ebenfalls 1997 wurde die “Green Line - Serie“ vorgestellt. Für diese Instrumente wählen die Gitarrenbaumeister bei Höfner ausschließlich einheimische Tonhölzer und verwenden eine umweltfreundliche Oberflächenbehandlung. So entsteht eine perfekte Synthese aus traditionellem Gitarrenbau und dem Respekt vor den begrenzten Ressourcen unserer Umwelt.