Description
Line 6 LowDown LD-15 Bass Combo
Kein anderer 15 Watt Combo in diesem Preissegment bietet vier Verstärker-Sounds dieser Güte sowie einen 'hauptamtlichen' Kompressor, 3 unverzichtbare Basseffekte, einen 4-Band EQ, einen CD/MP3-Eingang und einen Kopfhörer-/Direktausgang.
Der absolute Rock-Sound des Ampeg SVT-basierten Modells, das sonst nur noch die großen LowDown-Brüder bieten.
'Cleane' Sounds für Funk oder Fusion? Motown? Super Verzerrung? Der LD15 hat einfach alles.
Mit dem Kompressor kann die Pegeldynamik kompakter gestaltet werden.
Der gewählte Verstärker-Sound kann mit einem der drei unverzichtbaren Basseffekte noch unwiderstehlicher gemacht werden.
Mit dem 'Grind'-Modell wird der Sound richtig schön aggressiv. Und mit dem DRIVE-Regler bestimmst du, wie stark er brät.
Die Features der Line 6 LowDown LD-15 Bass Combo:
- Vier einsatzbereite LowDown-Modelle (Clean, R&B, Rock, Grind
- Mehrere Effekte an Bord (Kompressor, Envelope Filter, Oktaver, Chorus
- 15 Watt
- Lautsprecher: 8 Zoll
- 4 programmierbare Speicher
- 4-Band-EQ
- Kopfhöreranschluss
- Direktausgang
- CD/MP3-Eingang
Aktionspaket / Zubehör
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| Instrumentenkabel:
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| Lautsprecherkabel:
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| Ständer für Gitarren & Bässe:
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Line 6 ist eine Firma die Software, Musik-Effektgeräte, Verstärker, Modelling-E-Bässe und Modelling-Gitarren und Aufnahmegeräte herstellt. Sie wurde 1996 gegründet und sitzt in Agoura Hills, Kalifornien, USA.
Das erste Hardwareprodukt war 1996 der "AxSYS 212" der erste "Guitar Modeling Amp" der Firma. Dieser Verstärkertypus bildet den Klang von unterschiedlichen klassischen und modernen Gitarrenverstärkern, Effektpedalen, Gitarrenboxen und Mikrophonen qualitativ möglichst nah am Vorbild nach. Aus diesem Modell entwickelte sich eine vollständige Familie von Verstärkern für Gitarre und Bass. Daneben gibt es eine Reihe von Effektgeräten, die sich an analogen Vorbildern orientieren.
In den frühen 2000er Jahren entwickelte sich das Unternehmen schnell weiter, vor allem durch den Erfolg der roten nierenförmigen "POD"-Gitarrenvorverstärker. Im Jahr 2007 gab es - sicherlich aus Gründen der Diversifikation - mit der Einführung von Röhrenverstärkern eine teilweise Abkehr von der rein digitalen Klangerzeugung.
Manche Verstärkermodelle können mehrere Verstärker gleichzeitig nachbilden (z.B. Vetta II) und ermöglichen damit das sogenannte Twin-Amping, das z.B. von Stevie Ray Vaughan betrieben wurde.
Line 6 hat mit den "Variax"-Modellen digitale Modelling-Gitarren und -Bässe entwickelt. An diesen Instrumenten können unterschiedlichste Simulationen wie unter anderem verschiedene Materialien, Bauformen und Tonabnehmerbestückungen ausgewählt werden. Weiterhin können mit der Software "Workbench" andere Tonhöhen einzelner Saiten simuliert werden. Somit sind verschiedene Stimmungen der Gitarre abrufbar, ohne diese mechanisch umzustimmen.
Eine Besonderheit ist, dass Verstärker und Gitarren vielfach durch Software aktualisierbar sind und unterschiedliche Klangeinstellungen im Internet herunterzuladen bzw. zu tauschen sind. Dazu stellt Line 6 seinen Benutzern eine Software zur Verfügung, die dies ermöglicht. Außerdem wird für einige Produkte die Möglichkeit geboten die Funktion der Geräte durch ein kostenpflichtiges Modelingpack zu erweitern.
Künstler, die Line 6 Produkte einsetzen, sind z.B. James Hetfield von Metallica, Matthew Bellamy von Muse, Trent Reznor von Nine Inch Nails, oder The Edge von U2, oder auch die Gruppen Black Sabbath, Scissor Sisters und Tears for Fears.